DGOI 1/2010

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Zeitschrift für ORALE IMPLANTOLOGIE Z Oral Implant, © 6. Jahrgang 1/2010 67 AKTUELL Der PerfectSize Sensor im TrueComfort Design DE- XIS Platinum für intraorales Röntgen ist jetzt noch komfortabler. Er hat – dank einer im Sensor inte- grierten Wandlerelektronik – einen direkten USB-An- schluss. So werden externe Kom- ponenten wie Netzteile, externe Karten und Adapter überflüssig. Mehrplatzanwender oder auch Gemeinschaftspraxen nehmen den Sensor einfach mit von Raum zu Raum – simply „plug-n-ray“. Aufgrund der neuen PureImage Technologie mit hochauflösendem CMOS-Sensor ist die Bildqualität jetzt noch bemerkenswerter und bietet eine beson- ders hohe Auflösung. Ein 14 Bit Analog-Digital- wandler ist in der Lage 16000 Graustufen, die feinste Dichteänderungen sichtbar werden lassen, darzu- stellen. Die Kombination modernster Hard- und Soft- waretechnologien stellt ein sehr gutes Signal-Rausch- Verhältnis sicher und gewährleistet einen exzellen- ten Graustufenkontrast. Die einfach zu bedienende DEXIS Bildgebungssoft- ware erleichtert die Diagnostik und verbessert das Patientenverständnis für Behandlungen. Mit Hilfe automatisierter Arbeitsabläufe wird sowohl eine hö- here Produktivität, als auch eine bessere klinische Präzision sichergestellt. ic med GmbH feiert offiziellen Marktstart für den DEXIS Platinum Sensor in Deutschland Zukunftsweisende Technologie ic med GmbH, die Spezialisten für Praxis-EDV und digitale Medizintechnik, geben für DEXIS Pla- tinum den aktuellen Verkaufsstart in Deutschland bekannt. Dank optimiertem, patentiertem De- sign und effizienter CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor)-Hochleistungstechno- logie bringt die digitale Röntgenlösung im Vergleich zum bisherigen Sensor entscheidende Neue- rungen mit sich. Lava Digital Veneering System Perfekt abgestimmt Mit dem Lava Digital Veneering System (DVS) ermöglicht 3M ESPE die automatisierte Anferti- gung von Verblendungen für Kronengerüste aus dem klinisch bewährten Lava Zirkonoxid. Mit dem Lava Digital Veneering System (DVS) komplettiert das Unternehmen den digitalen Workflow der Lava Präzisions- Lösungen. Auf Grundlage einer digitalen Abformung mit dem Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. oder der Daten eines mit dem Lava Scan ST erfassten Gipsmodells, erstellt der Zahntechniker mit der Lava Design Software 5.0 virtuell eine vollanato- mische und patientenindividuelle Modellation der Krone. Diese Modellation wird in zwei Datensätze für das Gerüst und die Verblendschicht aufgeteilt und mit der hochpräzisen Fräseinheit Lava CNC 500 gefräst: das Gerüst aus Zirkoniumdioxid und die Verblendschicht aus einem neuen Glaskeramik- material. Anschließend werden beide Kronenele- mente mit der speziell zu diesem Zweck entwickel- ten Lava DVS Fusionskeramik zusammengefügt. Da das Gerüst aus Lava Zirkonoxid eine auf die Ver- blendung perfekt abgestimmte anatomisch redu- zierte Form aufweist, wird die Glaskeramik ideal unterstützt und das Risiko von Chipping minimiert. Kleinere Individualisierungen können mit Malfarben realisiert werden.

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